SC Falke Saerbeck Lauf- und Leichtathletikabteilung
29.8.2010 Triathlon in Riesenbeck
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| Von links nach rechts: Frank Egbert, Marina Günnigmann, Stefan Günnigmann, Rita und Ludger Beermann |
Parallel zum Wettkampf in Krefeld starteten etliche Saerbecker Athleten beim 28. Riesenbecker Triathlon. Das Schwimmen im 20 Grad warmen Torfmoorsee war dabei der angenehmste Teil des Dreikampfes. Das Radfahren und Laufen beim 15 Grad Außentemperatur wurde erheblich durch Regenfälle und starke Windböen beeinflusst.
Über die olympische Distanz von 1500m Schwimmen, 44km Radfahren und 10km Laufen erzielten die vier gestarteten Saerbecker Athleten drei Podestplätze. Schnellster Saerbecker war Frank Egbert, der in 2.27,23 Std. auf Platz 3 der AK M50 finishte. Ludger Beermann gewann in 2.34,26 Std. die AK M60. Seine Frau Rita landete in 2.53,48 Std. auf Platz 2 der AK W50. Ebenfalls gut unterwegs war Thomas Winter, der den anspruchsvollen Triathlon in der Zeit von 2.52,32 Std. beendete.
Über die Breitensportdistanz von 600m Schwimmen, 33km Radfahren und 10km Laufen trotzten insgesamt sechs Saerbecker Athleten den widrigen äußeren Bedingungen. Schnellste Saerbeckerin über diese Distanz war Marina Günnigmann, die in 2.07,47 Std. das Podium der weiblichen Hauptklasse knapp verpasste. Ute Hoof in 2.21,44 Std. und Dagmar Kösters in 2.28,25 finishten im guten Mittelfeld ihrer jeweiligen Altersklassen.
Stefan Günnigmann gelingt der dritte Saisonsieg
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| Stefan beim Siegerinterview mit dem Veranstalter |
Zwei Top10-Platzierungen des Gesamteinlaufes steuerten die männlichen Saerbecker Athleten bei. Stefan Günnigmann hatte als Vorjahressieger und Sieger diverser Triathlons in diesem Jahr eine gewisse Favoritenstellung inne. Nach mittelmäßigem Schwimmen und Wechsel schloss er auf dem Rad die Lücke zum Führenden mit großer Kraftanstrengung. Beim Laufen setzte er sich letztlich souverän durch und distanzierte den Zweitplatzierten in 1.37,01 Std. um eine Minute. Somit gelang ihm als erster Saerbecker überhaupt das Trippel: Sieger in Saerbeck, Sassenberg und Riesenbeck. Anschließend zitterte am Handy mit seinen Mannschaftskameraden, die fast zeitgleich in Krefeld um den Aufstieg kämpften.




